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Das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Wissenschaften (ÖAW) beschäftigt sich mit der Erforschung der kleinsten Bausteine des Universums und den zwischen ihnen wirkenden Kräften (Wechselwirkungen). Die Schaffung eines konistenten physikalischen Bildes vom Mikrokosmos stellt die Voraussetzung für ein grundlegendes Verständnis aller Naturvorgänge dar.

Das Wiener Institut steht seit vielen Jahren nicht nur für Spitzenforschung an vorderster Front, sondern auch für eine lebhafte und verständliche Darstellung des durchaus komplexen Forschungsgebiets für die interessierte Öffentlichkeit. Das HEPHY bietet Wissenschveranstaltungen für alle Altersgruppen ab 7 Jahren.

Ebenso bieten wir Lehrkräften, die ihr Wissen über aktuelle Teilchenphysik vertiefen wollen, Seminare und Informationen über Veranstaltungen (Beamline for Schools, Art&Science@School, etc) an.

Das aktuellste Projekt, die Ausstellung "Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen" entstand in Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Wien und wird vom 19. Oktober 2016 bis 20. August 2017 im Naturhistorischen Museum Wien gezeigt.

Rund um diese Ausstellung wird ein umfangreiches Rahmenprogramm zu den Themen Teilchenphysik und Astrophysik geboten. Durch die zeitgenössischen Werke und Performances von Kunstschaffenden wie Chris Henschke, Michael Hoch, Brigitte Kowanz, Hofstetter Kurt, Eva Schlegel, Barbara Imhof, Damjan Minovski und Manfred Wakolbinger eröffnen sich den Sinnen der Ausstellungsbesucherinnen und Besucher zudem alternative visuelle und akustische Blickwinkel auf die große Menschheitsfrage, wie alles begann.